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Von der Vorstadt (suburbium) und Marktsiedlung (oppidum) zur Stadt

Nördlich und östlich des Pfalzbezirkes entwickelte sich aus einer Vorstadt (suburbium) mit Handwerkern und Bauern und einer Marktsiedlung (oppidum) eine mittelalterliche Stadt mit Münzstätte und eigenem Gerichtsbezirk. Während der Auseinandersetzungen zwischen Staufern und Welfen um die salische Erbfolge wurden Umland (1131/32) und „oppidum“ (1134) vom Welfenherzog Heinrich dem Stolzen verwüstet und zerstört. Ausgenommen davon blieb nur die außerhalb gelegene Kirche „ennet Feld“, die wohl bereit seit dem 7. Jahrhundert Pfarrkirche für ein weites Umland gewesen ist.