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Themenjahr "75 Jahre Demokratie in Ulm"

Schwörmontag 1949

2021 steht Ulm ganz im Zeichen der Demokratie: Zum 75. Jahrestag der ersten Gemeinderatswahl nach Krieg und Zerstörung begeht die Stadt Ulm dieses Jubiläum mit einem Themenjahr unter dem Titel "Zuhören. Mitreden. Gestalten. 75 Jahre Demokratie in Ulm". Zahlreiche städtische und nicht-städtische Akteure bringen sich darin mit unterschiedlichen Aktionen, Programmpunkten und... Weiter

Ausstellung "100 Jahre Haus der Gewerkschaften" Ulm

Gewerkschaftshaus am Weinhof

Am 10. Mai 1920 unterzeichneten die damaligen Geschäftsführer des Deutschen Metall-Arbeiterverbandes, Max Denker und Ernst Eisele den Kaufvertrag für das Gewerkschaftshaus am Weinhof. Ursprünglich war das Gebäude als "Gasthaus zum Mohren" bekannt und der Wirtschaftsbetrieb wurde nach dem Erwerb durch die Metaller auch weitergeführt, doch aus den "Fremdenzimmern"... Weiter

Historische Ulm-Filme auf YouTube

DVD-Editionen "Historische Ulm-Filme"

Im Jahr 2006 begann das Ulmer Stadtarchiv, zusammen mit der Ulmer Filmfirma „protel“ die erhaltenen „Historischen Ulm-Filme“ digital zu sichern und auf DVD zu herauszugeben. Die Firma „protel" präsentiert auf ihrem YouTube-Kanal „Eugen Syrlin" inzwischen weitere historische Ulm-Filme, von denen im Folgenden einige hier vorgestellt werden sollen. Weiter

Erziehung zur Demokratie durch das Stadtarchiv

Das Maskottchen, die zeitreisende Schnecke "Prof. Flitz"

Unter Hochdruck entstehen derzeit im Ulmer Haus der Stadtgeschichte/Stadtarchiv drei digitale Vermittlungs-Konzepte, um Schülerinnen und Schülern anhand der Ulmer Schwörtradition den Wert eines demokratischen Systems kindgerecht nahezubringen. Die Idee, das Ulmer Verfassungsfest im Corona-Jahr und dann darüber hinaus für Schüler ins Netz zu bringen, entstand im... Weiter

Gedenkbuch für die Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie"-Morden.

Titelblatt Gedenkbuch für die Opfer von Zwangssterilisationen und "Euthanasie"-Morden

Vor 80 Jahren begann die systematische und industrielle Ermordung von psychisch kranken oder behinderten Menschen im nationalsozialistischen Deutschland. Ihr Leben wurde als „lebensunwert" bezeichnet, ihre Ermordung hieß verschleiernd ,,Euthanasie". Sie starben in Gaskammern von Tötungsanstalten wie Grafeneck. Sie starben durch Exekutionskommandos, durch geplanten Hunger und Gift.... Weiter