Navigation und Service

Springe direkt zu:

Suche

Treffer 1 bis 20 von 1152

  • Ausstellung „Trocken oder nass? 100 Jahre Schifferverein und die Tradition des Ulmer Fischerstechens“ Themenseite

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > "Trocken oder nass"? Fischerstechen und Schifferverein

    Die Ausstellung war im historischen Gewölbesaal des Schwörhauses von Mai bis September 2022 zu sehen. Die wichtigsten Bestandteile und Exponate werden auf den folgenden Seiten auch weiterhin online präsentiert.

  • Einleitung Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ulmer Geschichte im Netz > Schulen > Einleitung

    In einer Zeit schier unüberblickbarer Vielfalt der Schullandschaft und äußerst schneller Reformfolgen im Bildungswesen lohnt ein Blick auf die Bildungsgeschichte, um wenigstens teilweise den Blick für wesentliche Strukturen wiederzugewinnen. Der hier vorgelegte Überblick beleuchtet – in teils chronologischer, teils systematischer Anlage – verschiedene Aspekte...

  • Ausschaltung der kommunalen Demokratie durch die Nationalsozialisten Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Ausschaltung der kommunalen Demokratie durch die Nationalsozialisten

    Die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30.1.1933 bedeutete das Ende der Weimarer Republik. Wenig später löste Reichspräsident von Hindenburg den Reichstag auf und setzte für den 5.3.1933 Neuwahlen an. Nach einem intensiven, unter massiver Einschüchterung des politischen Gegners geführtem Wahlkampf erreichte die Ulmer NSDAP bei der Reichstagswahl in Ulm etwa...

  • Demokratische Öffentlichkeit Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Demokratische Öffentlichkeit

    Die amerikanische Militärregierung lehnte eine Parteipresse ab und wollte freie, unabhängige Zeitungen. Am 10.11.1945 erschien die erste Ausgabe der "Schwäbischen Donau-Zeitung" (SDZ). Lizenzträger waren der Journalist Kurt Fried, Paul Thielemann und der ehemalige Chefredakteur der sozialdemokratischen "Donauwacht" Johann Weißer. Erst im April 1949 wurde mit den "Ulmer...

  • Demokratisierung und westlicher Lebensstil Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Demokratisierung und westlicher Lebensstil

    Von der amerikanischen Militärregierung wurden demokratische Mitwirkungsformen gefördert. Nach dem Vorbild der amerikanischen Townhall-Meetings wurde ab Oktober 1946 der Ulmer Bevölkerung Gelegenheit gegeben, den versammelten Amtsträgern ihre Sorgen vorzutragen und eigene Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Autoritäre Strukturen und Obrigkeitsgläubigkeit...

  • Neue Formen gelebter Demokratie Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Neue Formen gelebter Demokratie

    Unter dem Motto "nicht verwalten, sondern gestalten" sollte das Miteinander von Bürgerschaft, Stadtspitze und Verwaltung gestärkt werden. In den Stadtteilen wurden Bürgerversammlungen veranstaltet. Einzigartig in Deutschland waren die von Pfizer initiierten jährlichen Bürgerinnenversammlungen, in denen die Ulmerinnen ihre Anliegen vortrugen. Regelmäßige...

  • Leben in der nationalsozialistischen Diktatur Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Leben in der nationalsozialistischen Diktatur

    Gleich zu Beginn ihrer Herrschaft gingen die Nationalsozialisten massiv gegen ihre Gegner vor und veränderten das Leben in der Stadt: Die Gewerkschaften wurden aufgelöst, die Stadtverwaltung von Regimegegnern "gesäubert", Vereine und Verbände ideologisch "gleichgeschaltet". Kommunisten, Sozialdemokraten und andere Oppositionelle wurden verhaftet und in sogenannte...

  • Frauen in der Ulmer Stadtpolitik Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Frauen in der Ulmer Stadtpolitik

    Mit dem Neubeginn der Demokratie stand auch Frauen die politische Mitwirkung wieder offen. Zwar stellten sie die Bevölkerungsmehrheit, doch gelang 1946 keiner von elf Kandidatinnen der Einzug in den Gemeinderat. Erst 1947 wurde mit Herta Wittmann wieder eine Stadträtin gewählt. Die Lebensrealität der Frauen in der Nachkriegszeit verhinderte ein Engagement in der...

  • Nachkriegsprobleme Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Nachkriegsprobleme

    Die Lage in der unmittelbaren Nachkriegszeit in Ulm war kritisch. In der zerstörten Stadt mussten Millionen Kubikmeter Schutt beseitigt werden. Die Wasser-, Gas- und Stromversorgung war teilweise lahmgelegt, gleiches galt für Telefon- und Postverbindungen. Die meisten Radios waren beschlagnahmt, Buch- und Zeitungsverlage geschlossen. Die Eisenbahnverbindungen ruhten. Die Versorgung mit...

  • Kommunalpolitisches Leben im Nachkriegs-Ulm Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Kommunalpolitisches Leben im Nachkriegs-Ulm

    Aus Amerika kam das Konzept der "Graswurzeldemokratie", einer schrittweisen bottom-up-Einführung demokratischer Prinzipien. Am 19.5.1945 überreichten Johann Weißer, Georg Siegwarth, Paul Thielemann und Franz Wiedermeier der Militärregierung eine Liste mit 19 politisch Unverdächtigen. Aus dieser Liste wurde ein Beirat von zuletzt 18 Personen berufen, der den...

  • Demokratische Parteien Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Demokratische Parteien

    Ab Herbst 1945 erlaubte die Militärregierung die Gründung von Parteien. Weder Antragsteller noch Mitglieder durften der NSDAP oder einer ihrer Organisationen angehört oder den Nationalsozialismus aktiv gefördert haben. Bis Oktober 1946 musste jede öffentliche Versammlung vorab genehmigt werden. Anschließend waren Besucherzahlen, Redner und Hauptthemen der Diskussion...

  • Demonstrationen, Bürgerinitiativen und Bürgerentscheide Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Demonstrationen, Bürgerinitiativen und Bürgerentscheide

    Schon früh wurden politische Einflussmöglichkeiten außerhalb der Institutionen wahrgenommen, so in Form von Demonstrationen (z. B. Ulmer Schülerstreik 1953, Friedensbewegung seit 1956), Vereinen und Bürgerinitiativen ("Ulmer Bürger-Aktion Hallenbad" 1967). Die Formen des Protests erweiterten sich in den 1970er Jahren durch Camps im öffentlichen Raum,...

  • Krieg und Zerstörung Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Krieg und Zerstörung

    Mit dem Beginn des Krieges 1939 wurde der nationalsozialistische Terror verschärft. Schon das Hören ausländischer "Feindsender" wurde mit Gefängnis bestraft. Die jüdischen Einwohner Ulms wurden ausgeplündert und deportiert. Die Ulmer zahlten – wie alle anderen Deutschen – einen hohen Preis dafür, dass sie die politische Verantwortung den...

  • Gemeinderat, Gremien und Debatten Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Gemeinderat, Gremien und Debatten

    Das wichtigste politische Gremium der Stadt ist der Gemeinderat. Dieser bestimmt und kontrolliert die Arbeit der Verwaltung und überwacht die Ausführung der Beschlüsse. Er besteht aus dem Oberbürgermeister als Vorsitzendem und 40 ehrenamtlich tätigen Stadträtinnen und Stadträten, die alle fünf Jahre von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern...

  • Besetzung der Stadt Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Besetzung der Stadt

    Ab Ende März 1945 überschritten alliierte Streitkräfte den Rhein. Der NS-Oberbürgermeister Foerster floh zusammen mit der Kreisleitung und dem Polizeidirektor am 23.4.1945 aus der Stadt. So wurde Ulm ohne nennenswerten Widerstand am 24.4.1945 durch Truppen der 7. US-Armee mit Unterstützung der 1. Französischen Panzerdivision eingenommen. Vom amerikanischen...

  • Demokratischer Neubeginn: Die Ulmer Oberbürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Demokratischer Neubeginn: Die Ulmer Oberbürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg

    Am 6.6.1945 wurde Robert Scholl, Vater von Hans und Sophie Scholl, von der US-Militärregierung als Oberbürgermeister von Ulm eingesetzt. Er wurde von einem von der Militärregierung zugelassenen Beirat von Ulmer Bürgern beraten. Scholl gelang es nicht, sich parteipolitischen Rückhalt zu verschaffen und wurde im September 1946 nur äußerst knapp vom Gemeinderat im...

  • Auseinandersetzung mit nationalsozialistischen Verbrechen Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Ausstellungen > Demokratie in Ulm > Auseinandersetzung mit nationalsozialistischen Verbrechen

    Die amerikanische Militärregierung wollte die Demokratie durch ein Programm der Umerziehung (reeducation) und Neuorientierung (reorientation) der Deutschen absichern. Durch Meldebögen und Spruchkammerverfahren sollte eine Entnazifizierung umgesetzt werden. Weniger als 10 % der bearbeiteten Meldebögen wurden als "vom Gesetz betroffen" beurteilt. Je nach politischer Belastung der...

  • Veröffentlichungen des Stadtarchivs Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Veröffentlichungen

    Sämtliche Veröffentlichungen können durch den Buchhandel oder das Stadtarchiv Ulm bezogen werden. Mitglieder des "Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben" erhalten 25 % Rabatt (Ausnahme: Kleine Reihe und Sonderveröffentlichungen).

  • Ulmer/Neu-Ulmer Arbeitskreis 27. Januar Artikel

    Stadtarchiv Ulm Startseite > Projekte > 27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

    Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Ulm und Neu-Ulm